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SG-maritim – heute: Havarie in Gornsdorf

Der 15. April 1912 gilt als einer der Schwärzesten in der Geschichte der Seefahrt, denn an diesem Datum sank mit der Titanic ein Dampfer welcher eigentlich neue Maßstäbe in Sachen „alles in Butter aufm Kutter“ setzen sollte. Die Geschehnisse dürften eigentlich hinlänglich bekannt sein: Start in Southampton – alles gut, alles schick – Eisberg – Rumms – Kate Winslet schwimmt auf einer Tür und Leonardo DiCaprio hat eher das Nachsehen.

Ähnlich Schiffbruch mussten wir auch vergangenen Sonntag in Gornsdorf erleiden. Zwar gilt unsere SG ja nicht als unsinkbar und dem Spielverlauf nach kam die Niederlage auch nicht plötzlich und unvorhergesehen aber dennoch hatte man gut 60 Minuten lang die Hoffnung ein unruhiges Fahrwasser unbeschadet zu überstehen und vielleicht zumindest einen Punkt zu erbeuten.

Die Hausherren begannen mit voller Kraft voraus in Richtung Tor unseres Wilhelm Kunze und schlugen uns immer wieder Angriffswellen um die Ohren. Allerdings konnten wir vor allem im ersten Durchgang unsere Breitseite entgegensteuern, sodass immer wieder ein Fuß dazwischen kam oder das Ziel verfehlt wurde. Wie es oftmals so ist, kann dann aber auch schnell einmal Gegenwind aufkommen und dem Spiel einen unvorhergesehenen Törn geben. So geschehen in der 44. Minute als auf einmal Frederic Carlowitz vor dem gornsdorfer Tor auftauchte und das 0:1 erzielte. Mit diesem Halbzeitstand ging es in die Kabine und es war klar, dass die Zeit für uns spielte, da mit zunehmender Spieldauer und ausbleibenden Torerfolg wohl auch mit ebenso steigender Verzweiflung und Demut des Gegners zu rechnen wäre.

In den ersten Minuten des zweiten Durchganges schien dies auch fast eingetreten zu sein aber in der 53. Minute wendete sich das Blatt jedoch wieder. Nach einem Foul im Strafraum stellte Philip Kirsten den Ausgleich vom Punkt wieder her und nun bekamen die Elektroniker wieder etwas mehr Oberwasser. Als in der 68. Minute das Spiel durch Bruno Galonska zum 2:1 gedreht wurde war uns klar, dass wir nun wieder zurückrudern mussten, jedoch blieb uns dies leider vergönnt. Das 3:1 durch Johannes Näfe in der 86. Minute war dann die endgültige Entscheidung und wir hatten nichts Nennenswertes mehr entgegenzusetzen.

Alles in Allem geht der Sieg in Ordnung, da Gornsdorf über die gesamte Spieldauer mehr von der Partie hatte. Nächsten Sonntag geht es aber wieder weiter und da kommt mit dem TSV Geyer der Tabellenführer an die Äppelquetsch. Wird ungleich einfacher aber: wie man weiß haben wir das Hinspiel dort gewonnen. Im Fußball und der Schifffahrt ist alles möglich und vielleicht sind wir wieder der Eisberg bei der geyerischen Titanic.

In diesem Sinne „Ahoi!“

K.P. aus G.
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🎈Geburtstagskind des Tages🎈

Unser Dustin Carlo Carlowitz, die treue Seele der SG47, früher der Törjäger für die SG und heute auf der Jagd nach dem besten Schnappschuss 📷 auf und am Spielfeld, diese setzt er dann richtig in Szene und bastelt gemeinsam mit Kay Pichler an Spieltagsberichten und Anpfiffheft.

Vielen Dank für deine wertvolle Arbeit 💪🏻 bleib Gesund und Munter! Viel Freude im neuen Job.

#besterAbkreider
#Paparazzi
#Mannschaftsbetreuer
#DTWNetworks

Schnappschüsse der letzten Jahre
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... hier die Eindrücke vom 3:1 gegen den TSV Elektronik Gornsdorf 2.

D.C. asu S.
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... hier die Eindrücke vom 3:1 gegen den @[216343141832954:274:TSV Elektronik Gornsdorf 2]. D.C. asu S.

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SG 47 Wolkenstein hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ...

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SG-Kurzfassung – heute: Nullnummer Borstendorf

Wolkenstein gegen Borstendorf, SG 47 gegen SG Rotation oder auch Sportkampfbahn des Friedens gegen die Floßmühler Höh‘ - eigentlich eine Begegnung bei der Tore garantiert sind. Egal ob 3:1, 4:1, 1:3 oder auch 3:3, es war immer etwas los und Strafraumszenen gehörten zu diesen Begegnungen einfach dazu. Ein ungeschriebenes Gesetz quasi. Trotzdem werden Gesetze auch einmal gebrochen und so erlebte man vergangenen Sonntag ein torloses Unentschieden im frühlingshaften Wolkenstein.

Viel los war eigentlich wenig, weshalb man die Geschehnisse auch nur kurz abhandeln kann. Von Beginn an hatten wir mehr Ballbesitz was die Gäste in ihrer gewohnt kämpferischen Einstellung versuchten wett zu machen. Aber auch den Kampf nahmen wir an und konnten die SG Rotation Borstendorf weitestgehend in Schach halten. Was fehlte waren allerdings die offensive Durchschlagskraft und stilistischen Mittel, sodass sich nur ein zäher Spielfluss entwickelte. Dies lag aber auch daran, dass beide Abwehrreihen nicht viel zuließen und besonders unsere Defensive um Benjamin Baumann, Tommy Ufer, Anthony Manig und Philipp Kaden waren auf die gegnerischen Angriffe – meist als Konter mit hohen Bällen vorgetragen – bestens gerüstet.

Mit etwas mehr Fortune wäre hier ein Sieg möglich gewesen aber so gab es die Punkteteilung, die beide Mannschaften mehr oder weniger auf der Stelle treten lässt.

Kommenden Sonntag steht für uns die Auswärtsfahrt nach Gornsdorf an. Da gilt es die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen!

In diesem Sinne „Kurz und knapp, Sport frei, bis nächste Woche“

K.P. aus G.
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